Sonntag, 31. Juli 2016

Monatsrückblick Juli

Hallo ihr Lieben!

Heute ist schon wieder der Monatsletzte. Irgendwie finde ich momentan, die Zeit rast wie verrückt. Geht es nur mir so oder euch auch?
Diesen Monat habe ich beschlossen, ab sofort auch Monatsrückblicke hochzuladen. Warum ich das bisher nie gemacht habe, kann ich gar nicht wirklich sagen. Jedenfalls ist es jetzt soweit und ich fang dann auch direkt mal an :)

Neuzugänge 

Mittwoch, 27. Juli 2016

Rezension: "Black Rabbit Hall" von Eve Chase

REZENSIONSEXEMPLAR zur Verfügung gestellt vom Blanvalet-Verlag


Autor: Eve Chase
Originaltitel: Black Rabbit Hall
Deutscher Titel: Black Rabbit Hall
Verlag: blanvalet
Format: Gebunden
Seitenzahl: 416
Preis: 19,99€
Bewertung: 4 von 5 Sternen
Zu kaufen z.B. hier: Amazon

Um was geht es? 

Freitag, 22. Juli 2016

Pokémon Go Book Tag

Huhu!

Eigentlich wollte ich ja schon längst eine Rezension zu "Black Rabbit Hall" von Eve Chase geschrieben haben, aber da ich in der letzten Zeit kaum zum Lesen gekommen bin, hatte sich das erst mal erübrigt. Ich versuche, das Buch nachher zu beenden. Mal schauen, ob es klappt.

Nun aber zum eigentlichen Thema: Aentee von Read at Midnight hat einen Tag erstellt, der sehr zum brandaktuellen Thema Pokémon passt, nämlich den  

Pokémon Go Book Tag

Donnerstag, 14. Juli 2016

Disney Book Tag

Hallo ihr Lieben!

Die liebe Anabelle von Stehlblüten hat vor einer Weile den Disney Book Tag erstellt. Das ist das erste Mal, dass ich bei einem Tag mitmache (aber mich gibt's ja auch noch gar nicht so lange) und ich fand ihn richtig toll. Ich hab es leider etwas spät gesehen, konnte dann aber nicht mehr widerstehen und musste sofort loslegen!

Dornröschen - Ein Buch, das seit 100 Jahren in deinem Regal schlummert


Schon lange habe ich "Der unsterbliche Alchemyst - Die Geheimnisse des Nicholas Flamel" von Michael Scott in meinem Regal. Schon oft wollte ich es lesen. Bis jetzt habe ich es nicht getan. Was mich ein wenig davon abhält, ist, dass es sich hierbei um eine Reihe handelt (die meines Wissens nach auch gar nicht so wenig Bände hat) und ich nicht schon wieder eine neue Reihe anfangen möchte. Nicht momentan. Denn das würde bedeuten - wenn mir das Buch gefällt - dass ich sofort das nächste bräuchte. Bedeutet wiederum, der SuB wächst weiter und dabei möchte ich doch gerade diesen abbauen. Zumindest ein wenig. Und ich habe noch ein paar angefangene Reihen bzw. Trilogien. Wenn ich diese beendet habe, allesamt, dann werde ich mich dem Buch endlich widmen. Aber ich freue mich drauf! 

Rapunzel - Ein Buch, dass dich gelehrt hat, über den Tellerrand hinauszublicken


 Ich habe "Alles, was ich sehe" von Marci Lyn Curtis erst vor kurzem gelesen und es hat mir näher gebracht, wie es blinden Menschen geht. Da es von einem Mädchen handelt, das erst vor kurzem erblindet ist, bekommt man einen Blick darauf, wie es so einem Menschen ergeht, was für Sorgen und Ängste oder vielleicht auch Hoffnungen und Wünsche er hat. Wie Familie und der erblindete Mensch selber damit umgeht. Mehr dazu findet ihr in meiner Rezension: HIER

Alice im Wunderland - Ein Buch, das an einem außergewöhnlichen Schauplatz spielt

  
Meine Wahl ist auf "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins gefallen. Ich hatte erst mit Harry Potter geliebäugelt, aber irgendwie war es dann doch zu gewöhnlich. Aber hier ist eigentlich alles ungewöhnlich. Das Kapitol (vor allem die Bewohner), die Distrikte, die Arenen. Wer die Bücher kennt, weiß ganz genau, was ich meine. Es ist vor allem mal etwas anderes. Eben nicht die Schauplätze oder die Geschichte, die man aus den meisten Büchern gewohnt ist. Ich will aber nicht zu viel verraten, für die, die die Trilogie noch nicht gelesen haben. Abgesehen davon, dass sich das Ganze in den Teilen jeweils ein wenig wiederholt und dass das Finale meines Erachtens nach etwas zu blutig ausfällt, haben mir die Bücher gut gefallen. Und jetzt habe ich Lust, sie wieder zu lesen. Ist ja nicht so, als hätte ich noch genug ungelesene Bücher. Merken: Dieser Tag ist nicht gut für mich. Ich mag ihn trotzdem!

König der Löwen - Ein Charaktertod, den du noch nicht überwunden hast



In "Harry Potter und der Orden des Phönix" von J.K. Rowling. (Oh, für die, die noch nicht so weit sein sollten: ACHTUNG! SPOILER!) Ich habe einige Charaktertode in Harry Potter nicht überwunden. Aber mit am schlimmsten hat es mich bei Sirius Black getroffen. Er war einfach einer meiner Lieblingscharaktere, ich hatte ihn von Anfang an (naja, nachdem ich dann wusste, wer er war) in mein Herz geschlossen und da kommt er seitdem nicht mehr raus, auch, wenn es in tausend Stücke gesprungen ist, als er starb. Sowohl im Film als auch im Buch graut es mir vor dieser Szene, weil ich genau weiß, dass ich heulen muss. Immer. Hach ja... Harry Potter könnte ich auch mal wieder lesen...

Die Schöne und das Biest - Ein ungleiches Paar


Definitiv Hardin Scott und Tessa Young aus "After Passion" von Anna Todd. Ungleicher geht's kaum. Sie: Perfektionistin vom Feinsten, Gefühlsmensch, macht sich über alles und jeden Gedanken, total durchorganisiert. Er: Der größte Chaot überhaupt, schert sich einen Dreck um irgendwen oder irgendwas, kann strikte Planung nicht leiden, sehr spontan. Gefühle? Meist Fehlanzeige. Ich weiß, dass sehr viele von euch diese Bücher nicht mögen. Und ihr könnt mich dafür hassen, aber ich mag sie trotzdem. Aber vielleicht liegt das mitunter auch daran, dass ich von Anfang an dabei war, bevor dieser riesen Hype ausgebrochen ist. Und naja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich auf diese Bad-Boy-Geschichten stehe. Auch, wenn ich mir manchmal echt gegen die Stirn hauen muss, wenn ich darüber nachdenke, wie naiv die Mädchen sind. Ich mag die Geschichten, aber ich selber würde mich niemals so verhalten wie Tessa. Ich hätte Hardin spätestens am Ende des ersten Buches aus meinem Leben verbannt. Trotzdem... Irgendwie haben mich die Bücher in ihren Bann gezogen und auch, wenn viele meine Meinung nicht teilen, werde ich diese nicht ändern. 

Cap und Capper - Die schönste Bücherfreundschaft


Ups, da sind wir schon wieder bei "Harry Potter" gelandet. Es gibt eigentlich kaum einen Post, wo diese Bücher unerwähnt bleiben. Aber ich verbinde, wie viele andere, einfach sehr viel mit ihnen. Und mit Freundschaft verbinde ich auf jeden Fall Harry, Hermine und Ron. Die Drei erleben so viel, machen so viel durch, streiten, helfen sich, verachten sich, gehen durch viele Höhen und Tiefen, aber am Ende sind sie immer wieder unzertrennlich. Auch, wenn es mal Probleme gibt, die Freundschaft ist rein und nicht so ein Gift, wie manch andere Freundschaften, in denen es auch Höhen und Tiefen gibt, bis man merkt, dass sie einem mehr schaden, als dass sie etwas nützen. Wer anders kam für mich hier nicht in Frage.

Cinderella - Der Charakter mit der beeindruckendsten Wandlung


Das fand ich persönlich sehr schwierig. Letzten Endes habe ich mich für Tessa aus "Mein bester letzter Sommer" von Anne Freytag entschieden. Denn aus einem Mädchen, das keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht, da sie sowieso sterben wird, entwickelt sich ein Mädchen, das lernt, das Leben, das ihr bleibt, zu lieben und auch wirklich zu LEBEN. Und die Wendung von "alles scheißegal, ich will nicht mehr" zu "ich genieße jeden Augenblick, ich möchte nicht, dass es aufhört" muss man erst mal schaffen. Mehr dazu findet ihr in meiner Rezension: HIER

Liebe Anabelle, danke dafür, dass du den Tag erstellt hast, ich hatte wirklich Spaß daran, mitzumachen. Ich hoffe, dass du noch mehr solcher Ideen hast und bin dann beim nächsten Mal auch endlich etwas früher dabei :P

Bis bald, ihr Lieben,

eure Lisa    

 

Mittwoch, 13. Juli 2016

Fünf Bücher/Reihen, in deren Welten ich gerne leben würde

Huhu!

Wir alle kennen das. Wir lesen ein Buch im Bereich Fantasy, wissen genau, dass es das alles nicht gibt, wünschen uns aber, es gäbe die Welten, die Wesen, die Fähigkeiten. Heute stelle ich euch fünf Bücher beziehungsweise Reihen vor, in deren Welten ich gerne leben würde.

Platz 5

Dienstag, 12. Juli 2016

Rezension: "Crazy Moon" von Sarah Dessen


Autor: Sarah Dessen
Originaltitel: Keeping the moon
Deutscher Titel: Crazy Moon
Verlag: dtv junior
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 288
Preis: 7,95€
Bewertung: 2 von 5 Sternen


Um was geht es? 
Sommerferien auf dem Land? Keine verlockende Perspektive für Colie. Viel lieber würde sie ihre Mutter auf deren Europa-Tournee begleiten anstatt alleine in das stinklangweilige Kaff Colby zu fahren, in dem ihre Tante lebt. Denn seit Colie beträchtliche Fettpolster, damit aber auch ihre Schutzschicht verloren hat, soll ihr nur ja keiner zu nahe kommen. Um ungebetenen Annäherungsversuchen sicher vorzubeugen, trudelt sie mit wild gefärbten Haaren, gepierct und voller Hass auf die Welt in Colby ein. Der Erste, dem sie begegnet, ist Norman. Aber der scheint sich gar nicht abschrecken zu lassen...

Meine Meinung: 

Donnerstag, 7. Juli 2016

Die Macht der Worte

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es bei mir mal um ein etwas ernsteres Thema, das zum einen auch mit Büchern zu tun hat, zum anderen aber auch mit unserem Leben. Es geht nämlich darum, welche Macht Worte eigentlich haben können.

Worte können wehtun

Vielleicht kennen es viele von euch aus eigener Erfahrung, wie verletzend Worte sein können. Vielleicht ist aber auch dem ein oder anderen selber schon mal etwas herausgerutscht, was er gar nicht sagen wollte. Oder in dem Moment so meinte, im Nachhinein aber bereut hat. Gerade unter den Kindern in der Schule, wenn sich über Defizite lustig gemacht wird oder wenn man einfach anders ist als die anderen, sind Worte sehr verletzend. Als "Freak" wird man gerne bezeichnet. Aber auch jetzt, wo ich nicht mehr zur Schule gehe und 24 Jahre alt bin, merke ich, dass es immer noch Menschen gibt, die nicht gelernt haben, nachzudenken, bevor sie etwas sagen. Manchmal sind Erwachsene sogar noch grausamer als Kinder. Früher dachte ich immer, wenn ich älter bin hört das auf, dann werden die Leute um mich herum vernünftiger und denken bevor sie reden. Aber weit gefehlt. Auch ich selber schaffe es immer wieder, Menschen zu verletzen mit dem was ich sage. Obwohl ich das gar nicht möchte. Aber manchmal merkt man erst im Nachhinein, wie das, was man gesagt hat, rübergekommen ist. Es gibt ein schönes Modell, das meistens im Deutschunterreicht besprochen wird. Das sogenannte Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun. Kurz erklärt kommt es immer darauf an, wie der "Empfänger" der Worte die Nachricht aufnimmt. Sachlich oder persönlich. Natürlich ist viel davon abhängig, wie die Nachricht "gesendet" wird, aber selbst mit den besten Absichten kann sie falsch aufgenommen werden. Man kann nie in den Kopf desjenigen schauen, mit dem wir sprechen. Der eine ist verletzlicher als der andere. Darum sollte man manchmal auch überlegen, ob man das was man denkt auch wirklich sagen sollte, oder ob man es einfach beim Denken belässt. Oft ist es mir auch schon passiert, dass ich etwas gedacht habe und glaubte, es besser ungesagt zu lassen, als mein Gegenüber genau diese Gedanken aussprach.

Worte können trösten 

Oft sind es nur Floskeln, wenn jemand versucht, jemand anderen zu trösten. Viele sagen, Worte bewirken nicht viel. Aber manchmal, wenn dein Gegenüber merkt, dass die Worte wirklich von Herzen kommen, dann können sie einen wahrhaftig trösten. Genauso, wie es hilft, über gewisse Dinge einfach zu sprechen. Ich kann immer nur von meinen Erfahrungen sprechen, aber oft habe ich es schon erlebt, dass es mir viel besser ging, wenn ich einfach alles einmal ausgesprochen hatte, alles herausgelassen habe, was mich belastet. Das ändert dann zwar nichts an der Situation, natürlich nicht, aber man kann seine Gedanken mit jemandem teilen und fühlt sich nicht mehr so schwer. Außerdem fällt es anderen so leichter, zu helfen. Und eben auch, die richtigen Worte zu finden. 

Worte können ein Lächeln aufs Gesicht zaubern

Ein einfaches, ehrlich gemeintes "Danke" oder "Bitte", eine Entschuldigung, wenn man jemanden versehentlich anrempelt, ein "Gehen Sie ruhig vor" an der Kasse, wenn man sieht, dass der Hintermann nur zwei Teile hat, ein "Du siehst heute toll aus", das spontan und von Herzen kommt, ein "Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag" zum eigenen Kunden, all diese Kleinigkeiten, die einen teilweise nicht einmal eine Sekunde kosten, um sie auszusprechen, können anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und Lächeln steckt bekanntlich an. Menschen, denen Gutes widerfährt, und sei es noch so klein, geben Gutes wieder. 
Gerade von unserer Generation wird leider, traurig aber wahr, heutzutage nicht mehr viel Anstand erwartet. Und ich liebe genau diese erste Verblüffung im Gesicht älterer Herrschaften, wenn man einfach nur freundlich ist. Die erste Verblüffung und das Lächeln, das darauf folgt. Manchmal können Worte das Leben so viel einfacher machen und die Welt ein bisschen friedlicher. Und bei allem, was da draußen vor sich geht, ist das das Mindeste, was wir tun können.

Was hat das alles jetzt mit Büchern zu tun?

Nun ja, Bücher bestehen nun mal aus Worten. Und Bücher können Botschaften übermitteln. Natürlich können Filme oder Bilder das auch, aber wenige Filme kommen ohne Worte aus. Das Interessante an Büchern ist aber auch, dass sich jeder sein eigenes Bild über das Geschriebene machen kann. Jeder hat seine eigene Fantasie, jeder interpretiert ein Buch für sich, jeder nimmt seine eigene Erfahrung davon mit. Bücher berühren das Herz. Man liest sie für sich und teilt anschließend seine Meinung mit anderen, kann andere mit dem Gesagten anstecken. Bücher, oder vielmehr deren Worte, können einen wachrütteln, aber sie können auch trösten oder einen zum Lächeln bringen. Sie können aber auch wehtun. Und gerade Bücher, die all das in einem vereinen, sind so, so viel wert. Sie bereichern unser Leben. Sie machen uns stärker. Sie geben uns Mut. Sie helfen uns, mit unseren Problemen fertig zu werden, da wir merken, dass wir nicht alleine sind. Sie können einen besseren Menschen aus uns machen. Das ist der Grund, warum ich so gerne lese. Und warum ich gerne schreibe. Weil ich Menschen mit dem, was in meinem Kopf vor sicht geht, berühren möchte. Weil ich helfen möchte, glücklich machen und trösten möchte. Manchmal, ganz selten, will ich auch wehtun. Ich bin kein durch und durch guter Mensch, ganz sicher nicht. Aber im Nachhinein würde ich meine Worte oft gerne zurückziehen.

Nur sollte man immer bedenken: Was einmal gesagt wurde, lässt sich nicht mehr löschen.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag,
eure Lisa

Rezension: "Portugiesisches Erbe" von Luis Sellano

REZENSIONSEXEMPLAR zur Verfügung gestellt vom Bloggerportal (Random House)


Autor: Luis Sellano
Titel: Portugiesisches Erbe
Verlag: Heyne Verlag
Format: Broschiert
Seitenzahl: 368
Preis: 14,99€
Bewertung: 4 von 5 Sternen
Zu kaufen u.a. hier: Amazon

Um was geht es? 

Mittwoch, 6. Juli 2016

Fünf Bücher, die mir emotional alles abverlangt haben

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es weiter mit der Reihe "Fünf Bücher". Diesmal geht es um Bücher, die mir aus verschiedenen Gründen emotional alles abverlangt haben. Und auch hier fällt mir die Einteilung der Platzierung wieder schwer, aber ich versuche es trotzdem.

Samstag, 2. Juli 2016

Fünf Bücher, die ich wahrscheinlich nie wieder lesen werde

Hallo ihr Lieben!
 

Nachdem ich letzten Monat einen Post darüber verfasst habe, welche fünf Bücher ich gerne noch einmal lesen würde (nachlesen könnt ihr das HIER), folgen heute fünf Bücher, die ich aus diversen Gründen wahrscheinlich nie wieder lesen werde.

Freitag, 1. Juli 2016

Rezension: "Alles, was ich sehe" von Marci Lyn Curtis + GEWINNSPIEL

REZENSIONSEXEMPLAR zur Verfügung gestellt vom Carlsen-Verlag



Autor: Marci Lyn Curtis
Originaltitel: The One Thing
Deutscher Titel: Alles, was ich sehe
Verlag: Königskinder
Format: Gebunden
Seitenzahl: 432
Preis: 18,99€
Bewertung: 5 von 5 Sternen

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